Fachanwälte für StrafrechtStrafrechtskanzlei Pohl Marx Rolnik

Vorladung als Beschuldigter von der Polizei oder Zoll erhalten?

Bei uns sind Sie richtig, wenn Sie eine Vorladung als Beschuldigter erhalten haben.

In diesem Fall gehen Ihnen sicherlich viele Fragen durch den Kopf.

Wir haben für Sie ein paar generelle Verhaltenstips zusammengestellt.

Diese sind lediglich als Anhaltspunkte gedacht. Im Einzelfall kann eine andere Vorgehensweise geschickter sein. Dies besprechen Sie bitte mit einem möglichst auf Strafrecht spezialisierten Anwalt, zum Beispiel mit Rechtsanwalt Pohl oder Rechtsanwalt Marx.
 

    Logo weiß klein Keine Angaben zur Sache

    Machen Sie ohne Rücksprache mit einem Anwalt keine Angaben zur Sache. Sie sind lediglich verpflichtet, Angaben zu Ihren Personalien zu machen.
     

    Logo weiß klein Nicht zur Polizei gehen

    Zu einer Vernehmung durch die Polizei müssen Sie im Falle einer Vorladung nicht erscheinen. Es ist auch nicht ratsam, zur Polizei zu gehen, und dann dort mitzuteilen, nichts sagen zu wollen.

    Die Polizeibeamten wollen ja, daß der Beschuldigte etwas sagt. Deshalb versuchen sie möglicherweise, den Beschuldigten zu einer Aussage zu überreden. Und das kann negative Konsequenzen haben. Folglich ist es besser, auf keinen Fall zur Polizei zu gehen.

    Wenn Sie anstelle einer Vorladung eine Aufforderung erhalten haben, sich schriftlich zu äußern, gilt entsprechend: Keine Angaben zur Sache machen.
     

    Logo weiß klein Schweigen ist kein Schuldeingeständnis

    Alles, was Sie sagen, kann gegen Sie verwendet werden. Selbst ein Geständnis, das Sie später widerrufen.

    Wer nichts sagt, kann nicht Falsches sagen und nicht falsch verstanden werden.

    Schweigen schadet nicht. Es ist das Recht jedes Beschuldigten, nicht zur Sache auszusagen. Daraus darf das Gericht später keine nachteiligen Schlüsse ziehen.
     

    Logo weiß klein Kühlen Kopf bewahren - Anwalt für Strafrecht anrufen

    Wenn Sie eine Vorladung als Beschuldigter erhalten haben bedeutet dies, daß gegen Sie ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wurde. Am Ende dieses Verfahrens kann - je nach Vorwurf - ein Gerichtsprozeß auf Sie zukommen.

    Sobald Sie eine Vorladung erhalten haben, ist es deshalb Zeit, einen Rechtsanwalt für Strafrecht mit Ihrer Verteidigung zu beauftragen.

    Wir werden für Sie den Termin bei der Polizei absagen und Akteneinsicht nehmen.

    Je früher Sie anrufen, desto mehr Zeit und Möglichkeiten haben wir, den Verfahrensgang günstig zu beeinflussen.

    Termin beim Anwalt: 030 / 889 22 77 0 Jetzt einen Termin vereinbaren unter: (030) 889 22 77 27

 

Vereinbaren Sie einen Termin unter 030 / 889 22 77 0
Jetzt Termin vereinbaren:

(030) 889 22 77 27
Informationen zum Strafverfahren
Schwerpunkte der Kanzlei
Links Copyright: Pohl & Marx | Kanzlei für Strafrecht | Allgemeines Strafrecht | BtMG-Verfahren | Wirtschaftsstrafrecht Impressum

Kanzlei für Strafrecht in Berlin- Wilmersdorf, Rechtsanwälte mit Schwerpunkt Strafrecht (Strafverteidiger) aus Berlin, Strafverteidigung bei allen Delikten, zum Beispiel Drogenstrafrecht (Unerlaubter Besitz, Anbau, Handeltreiben mit Cannabis, Kokain, Amphetamin etc), Raub, gefährliche Körperverletzung, Mord, Totschlag,Diebstahl, Bankrott, Insolvenzverschleppung, Besitz, Erwerb und Verbreitung kinderpornographischer Schriften, Geldwäsche, Untreue, Unterschlagung, Betrug uvm. in allen Instanzen, Google Plus .Wir verteidigen bundesweit als Strafverteidiger bei Vorladungen von der Polizei, Zoll, Steuerbehörden, Anklagen vom Gericht, Haft, Durchsuchungen, Festnahmen, Berufungen usw. Anwälte mit Spezialisierung Strafrecht, Strafrechtskanzlei Berlin, Fachanwälte für Strafrecht.